Tips fürs Lesen und Schreiben

Leseempfehlungen, Tips zum Schreiben, Workshop Literatur und Schreibwerkstatt


Bücher, vorwiegend heiter!

 🟩  Für den Gemüsefreund: 

Nigel Slater: Tender | Gemüse Von der Aubergine bis zur Zwiebel  |  Mit Fotografien von Jonathan Lovekin

Nigel Slater, Koch und Food-Journalist, hat im Norden Londons einen kleinen Küchengarten angelegt. Auf über 600 Seiten gibt es Wissenswertes zu Aufzucht und Pflege, zu den Gemüsesorten und deren Unterarten, und natürlich wunderbare Rezepte! Sie sind ebenso einfach zuzubereiten wie raffiniert im Geschmack! 

Wer Gemüse liebt, wird hier auf angenehmste Art inspiriert! Es gibt auch einen ebenso umfangreichen Band über Obst! 

🟧  Die andere Künstlerbiographie:

Paul Sahner: Karl

Paul Sahner, Journalist und Autor, arbeitete  u.a. lange in der Chefredaktion der Zeitschrift Bunte, hat Karl Lagerfeld 15 Jahre lang begleitet. Die vielen Interviews mit Karl Lagerfeld vermitteln ein eindrucksvolles und facettenreiches Bild des genialen Modeschöpfers und  Designers, des Fotografen und Herausgebers/ Illustrators vieler Bücher.  

🟦  Ein Reiseführer jenseits der Klischees:

Kai Strittmatter: Gebrauchsanweisung für China

1978 erschien der erste Band in der Reihe „Gebrauchsanweisung für …“ Aktuell sind 120 Bände lieferbar. Kai Strittmatter ist Journalist und Buchautor, hat Sinologie studiert, war u.a. acht Jahre lang Korrespondent für die Süddeutsche Zeitung in Peking. Er kennt Land, Leute, die Historie, die Legenden und den Alltag. Spannendes Buch, auch wenn man nicht nach China reist. 

🟥  Der Fotograf Lagerfeld:

Paris Photo by Karl Lagerfeld.

Für diese Edition Paris Photo war der Fotograf Karl Lagerfeld gefragt. Aus über 1000 Fotos renommierter Akteure hat er 200 herausgefiltert. Sie sind spannend, überraschend, manchmal fremd anzuschaun. „I think abstraction is the next step in photography as it was in painting early in the 20th century“, so der weltberühmte Couturier. Für den, der gern (und häufig) mit seiner Kamera unterwegs ist, bietet Paris Photo 2017 eine Quelle der Inspiration. 

🟫  Eine Filmchronik anderer Art:

Cameron Crowe: Hat es Spaß gemacht, Mr. Wilder?

C. Crowe, Reporter, Mitherausgeber des Rolling Stone und selbst erfolgreicher Regisseur, interviewt Billy Wilder auf rund 370 Seiten, reich bebildert mit Szenen aus seinen herrlichen Filmen. Von Some Like It Hot über Zeugin der Anklage bis Avanti! Dutzende Male tolles Kino, Bilder vor und hinter der Kamera, mit Peter Lorre, Marilyn Monroe, Jack Lemmon ….. Das Buch hält sich eng an das Credo des großen Regisseurs: „Du darfst nicht langweilen!“ - Es ist  nur noch gebraucht zu haben.  

🟪  Unterhaltung muß sein:

René Freund: Ans Meer

Ein freund-liches Buch über ganz alltägliche Menschen und wie sie über sich hinauswachsen können. Humorvoll mit ein wenig Melancholie. 

⬛️  Nicht nur ein Krimi:

Frederick Forsyth: Die Akte ODESSA

Wie bei diesem Meister des Kriminalromans üblich, haben seine Romane engen Bezug zur gesellschaftlichen Verfaßtheit und Politik. Die Abkürzung ODESSA steht für Organisation der ehemaligen SS-Angehörigen. Die Erzählung beginnt am im November 1963. Hier wird einem jungen Journalisten das Tagebuch eines Juden, der Selbstmord beging, in die Hände gespielt. Eine atemberaubende Geschichte von biederen Bürgern mit dunkler Vergangenheit, den Intentionen verschiedener Geheimdienste und dem langen Arm der ODESSA. Immer wieder lesenswert! - Verfilmt 1974 (Regie Ronald Neame) mit Jon Voight, Maximilian und Maria Schell.

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Bücher (nicht nur) für den Gabentisch

🔸Kochbuch für den Gartenfreund:

Martin Walker und Julia Watson: Brunos Gartenkochbuch

Martin Walker schreibt normalerweise Krimis, die im Périgord spielen und Bruno, Chef de Police, ist der Protagonist. Jetzt begleiten wir Martin Walker und Julia Watson durch ein Gartenjahr auf dem Land: Über 100 wunderbare Rezepte mit vielen Fotos und Texten zu den Jahreszeiten.

🔹Lesebuch für den Stilbewußten:

Christoph Spöcker: Karl Lagerfeld - Kleine Anekdoten aus dem Leben eines großen Modeschöpfers

Amüsante Anekdoten aus dem Leben des großen Designers und Fotografen Karl Lagerfeld. 

🔸Zeitgeschichte für den politisch Interessierten:

Ian Kershaw: Achterbahn: Europa 1950 bis heute

Eine lange Friedenszeit ist Europa nach den beiden Weltkriegen beschieden - aber sie war und ist nicht ohne Krisen und Ein- und Umbrüche. Ebenso wie in „Höllenfahrt“ bestens analysiert und meisterhaft geschrieben - auch für die, die historisch nicht so sehr versiert sind.

🔹Roman für den Politthriller-Freund:

Frederick Forsyth: Der Fuchs

Ein jugendlicher Hacker dringt in die Sicherheitssysteme der Weltmächte ein. Spannend und faktenreich, wie immer bei Forsyth.

🔸Sachbuch für den zeitgeschichtlich Interessierten:

Juan Moreno: Tausend Zeilen Lüge - Das System Relotius und der deutsche Journalismus

Es ist bisher der größte Presse-Skandal in Deutschland: Die Geschichten des Spiegel-Reportes Claas Relotius, die ganz oder teilweise erfunden wurden. Juan Moreno zeichnet die Ereignisse nach. Und für den Leser die Frage: Woran erkennt man eigentlich Manipulation?

🔹Schmöker für entspanntes Lesen:

Rebecca Gablé: Teufelskrone

England im 12. Jahrhundert: Der 6. Band der Waringham-Saga. Also dann: Shortbreads und Tea with Cream bereitstellen, Füße hochlegen und schmökern …

🔸Schöne Bilder für den Fotofreund:

Lord Snowdon (The Lord of Light) - STERN Fotografie, Portfolio Nr. 52 

Seine im Portfolio 52 zusammengestellten Bilder portraitieren die Upper Class aus Politik, Adel und Show-Business. Immer mit dem besonderen Blick für die Persönlichkeit, ihre Gestik, Mimik, ihre Vorlieben. Eine spanende Zeitreise mit Königin Elizabeth II., Prinz Philip und Kindern Ann und Charles (1957), Max Ernst (1963), David Bowie (1978), Ingrid Bergman (1981), Yehudi Menuhin (1990), Wolfgang Joop (1999) und vielen anderen bekannten Gesichtern. 

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Die Tage werden länger, es wird vermutlich wieder mehr gelesen als gelaufen - sieben Bücher für herbstliche Abende:

🔸 Georges Bernanos: Tagebuch eines Landpfarrers 

Kürzlich sagte mir ein junger Mann, daß es die Welt, die ich kannte (oder zu kennen glaubte), nicht mehr gebe. Wer diesen Roman von Bernanos liest, wird auch eine Welt kennenlernen, die er so vorher nicht kannte - und die eben deshalb zum Verständnis unserer Gegenwart beitragen kann. 

1936 erhielt Georges Bernanos den „Grand Prix du Roman“ der Académie Française.

 

🔹 Abel Paul Pitous: Mon cher Albert. Fußball war unsere Leidenschaft: Ein Brief an Albert Camus

Algier in den Zwanzigerjahren: Zwei Schulfreunde - Albert und Popaul - mit der gemeinsamen Leidenschaft für Fußball. Abel Paul Pitous verliert seinen Freund 1931 aus den Augen. Erst 1971, elf Jahre nach Camus’ Tod, erfährt er von dessen schriftstellerischer Bedeutung - und schreibt ihm einen Brief … 

 

🔸 Rolf Hosfeld: Heinrich Heine: Die Erfindung des europäischen Intellektuellen - Biographie

Die Biographie des Journalisten Hosfeld zeigt  Heinrich Heine (der sich selbst als „entlaufenen Romantiker“ bezeichnete) als kritischen Seismographen seiner Zeit und  als einen der ersten Europäer:  Zwischen Nationalismus und Populismus, Restauration und Biedermeier erleben wir einen Schriftsteller, der mit den Vorstellungen, die mit der Romantik im allgemeinen verbunden wird,  gründlich aufräumt. 

Heines Verse aus „Deutschland- Ein Wintermärchen“ sind grade wieder sehr aktuell:

„…Sie sang das alte Entsagungslied

Das Eiapopeia vom Himmel,

Womit man einlullt, wenn es greint,

Das Volk, den großen Lümmel.

Ich kenne die Weise, ich kenne den Text,

Ich kenn auch die Herren Verfasser;

Ich weiß, sie tranken heimlich Wein

Und predigten öffentlich Wasser….“

 

🔹 Peter Wohlleben: Das geheime Band zwischen Mensch und Natur: Erstaunliche Erkenntnisse über die 7 Sinne des Menschen, den Herzschlag der Bäume und die Frage, ob Pflanzen ein Bewußtsein haben

„Wir verwechseln Plantagen mit dem Wald“ und „im Moment wird alles auf den Klimawandel geschoben“, sagt Peter Wohlleben in einem Interview mit der „WELT“ vom 7.9.2019, um dann darzulegen, daß der besorgniserregende Zustand der „Baumplantagen“ vielschichtigere Ursachen hat. In seinem neuen Buch setzt er sich differenziert und wie immer fachlich fundiert mit der Rettung des Waldes auseinander und entwickelt einleuchtende, aber keine einfachen und für manche unpopuläre Lösungen.

 

🔸 Ian Kershaw: Höllensturz. Europa 1914 bis 1949

Originaltitel bei Pinguin: „To Hell and Back, Europe 1914-1949“

Die Geschichte Europas in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts, geprägt von zwei Weltkriegen, von Völkermord, aggressivem Nationalismus, von menschenverachtenden Diktaturen, von Antisemitismus, Greueltaten der Nazis  und unfaßbarem menschlichem Leid: ein „Höllensturz“ bis an den Rand der Selbstzerstörung eines Kontinents.

Ian Kershaw, der britische Historiker, hat mit diesem Sachbuch ein „faszinierendes und außerordentlich erhellendes Geschichtspanorama Europas“ geschrieben (Klappentext Pantheon). Man lernt, den Wert eines einigen Europas zu schätzen.

Die Fortsetzung - die Geschichte Europas in der zweiten Jahrhunderthälfte - ist soeben unter dem Titel „Achterbahn“ erschienen.

 

🔹 Eva Gesine Baur: Einsame Klasse: Das Leben der Marlene Dietrich

Marlene Dietrich wurde 1901 in Berlin-Schöneberg geboren und starb 1992 in Paris. Die Autorin schreibt die außerordentlich einfühlsame Biografie einer absoluten Ausnahmekünstlerin, einer sehr disziplinierten und fürsorgenden Frau und einer Persönlichkeit, die sich nicht vereinnahmen und verorten läßt.  Bestens recherchiert und im Kontext mit den politischen und kulturellen Entwicklungen des letzten Jahrhunderts dargestellt: Gleichzeitig ein Geschichtsbuch der anderen Art.

 

🔸 Robin Alexander: Die Getriebenen

Der Autor: exzellenter Kenner des politischen Berlin, WELT-Journalist. Das Thema: Deutschland 2015, die Flüchtlingskrise, die Entscheidungen der Großen Koalition, Zerwürfnisse und politische Übereinstimmungen im Detail. Die besondere Bedeutung von Meinungsforschungs-Instituten im Kontext der Krise und ihre grundsätzliche Bedeutung für die aktuelle schwarzrote Politik. Ein Buch über Intrigen, Manöver und das Durchwursteln in prekären Situationen. Über moralische Ansprüche und Verantwortung. Ein Polit"thriller".

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Warum Paris?

Versuch der Annäherung an einen Mythos
 - von Gerdi Scherer

 

Birgit, meine Bücherfreundin, machte mich auf Hemingways „Paris - ein Fest fürs Leben“ aufmerksam. Und sie sagte dazu:  „Während meiner ganzen Schulzeit wollte ich immer nach Paris - ich weiß heute immer noch nicht, warum …“

Paris ist ein Mythos. Ist als Metropole Frankreichs präsent und hat gleichzeitig für viele  - nicht nur junge Menschen - eine darüber hinausgehende  sinnstiftende Bedeutung. Die folgenden „Kultursplitter“ könnten eine erste Antwort auf Birgits Frage geben - weitere könnten gefunden werden… 

Paris Eiffelturm

🔹 Michal Curtiz’ Film „Casablanca“, in dem mittlerweile fast jeder Satz zum Zitat geworden ist, endet mit einem edelmütigen Verzicht, der manchem auch nach mehrmaligem Anschauen immer noch die Tränen in die Augen treibt: Nebel, Nacht,  ein Rollfeld, und Rick sagt zu Ilsa: „… uns bleibt immer noch Paris…“ . so ritterlich, die Entsagung zugunsten eines definitiv moralisch höheren Ziels! 

🔹 Bei Ernest Hemingway findet sich folgender Satz:
"Wenn du das Glück hattest, als junger Mensch in Paris zu leben, dann trägst du die Stadt für den Rest deines Lebens in dir, wohin du auch gehen magst.“

🔹 Frank Sinatra mit seinem Song:

„I love Paris in the springtime 

I love Paris in the fall 

I love Paris in the winter when it drizzles 

I love Paris in the summer when it sizzles …“

🔹 Stefan Zweig schreibt in seinem Buch „Die Welt von gestern“ über „Paris, die Stadt der ewigen Jugend: 

„Ich kannte diese unerschöpfliche Stadt nur flüchtig … und wußte, daß, wer als junger Mensch ein Jahr dort gelebt, eine unvergleichliche Glückserinnerung durch sein ganzes Leben mitträgt.“ 

Buchauswahl zum Thema:  Mythos Paris

Ernest Hemingway: Paris - Ein Fest fürs Leben |  Rowohlt 2012

 Stefan Zweig: Die Welt von gestern - Erinnerungen eines Europäers  - Anaconda Verlag 2013.

Geschrieben in Brasilien, in der Emigration, 1939-41, wird in diesen Memoiren die geistige Heimat beschworen, die durch zwei Weltkriege und die Naziherrschaft  verloren ging.

➤ E.T.A. Hoffmann: Das Fräulein von Scuderi - Reclam 2015.

Die erste deutsche Kriminalgeschichte - eine Novelle -  spielt in Paris des 17. Jahrhunderts zur Zeit Ludwig IV.

➤ Molière: Der eingebildete Kranke - Suhrkamp 2011.

Das „Spiel mit dem Tod“, die letzte und berühmteste Komödie Molières, wurde 1673 uraufgeführt. Molière spielte den Titelhelden.

➤ Raymond Queneau: Zazie in der Metro - Suhrkamp 2003.

Ein junges Mädchen erkundet Paris - komisch, rasant, mitreißend, lebensfröhlich erzählt!

➤ Patrick Süskind: Das Parfum - Diogenes 1994.

Paris im 18. Jahrhundert. Eine Kriminalgeschichte in einer betörenden und verstörenden Welt der Gerüche.

➤ Joseph Roth: Die Legende vom heiligen Trinker - dtv 2004.

Die Geschichte eines Alkoholikers, der in Paris unter den Brücken lebt und nach einem wahrhaften Leben sucht.

➤ Erich Maria Remarque: Arc de Triomphe - KIWI 2017.

Ein Emigrant in Paris am Vorabend des Zweiten Weltkriegs.

Paris! FILMAUSWAHL:


Kinder des Olymp (1945)  - Marcel Carné

Ein süßer Fratz (1956)  - Stanley Donen

Außer Atem (1960)  - Jean Luc Godard

Charade (1963) - Stanley Donen

Das Mädchen Irma La Douce (1963)  - Billy Wilder

Belle de Jour (1967)  - Luis Buñuel

Die letzte Metro (1980)  - François Truffaut

Diva (1981)  - Jean-Jacques Beineix

Marie Antoinette (2006) - Sofia Coppola

Ratatouille (2007) - Bird/ Pinkava 

La Vie en Rose  (2007) - Marion Cotillard

Midnight in Paris (2011)  - Woody Allen

Ziemlich beste Freunde (2011) - Nakache/ Toledano


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Rund 130.000.000 Bücher soll es laut Google-Recherche auf der Welt geben. 
Sieben davon werden künftig an dieser Stelle vorgeschlagen. Immer aus einem anderen Genre oder Sachbereich.

  

📚 Mein Vorschlag zum 
Thema: Aus der Neuen Welt - amerikanische Autoren

 

🔹 Henry James: Die Europäer (The Europeans, 1878)

Mit 32 Jahren wählte der amerikanische Autor  letztlich England als seine endgültige Heimat, und so beleuchtet er auch kenntnisreich und mit feiner Ironie das Verhältnis zwischen Amerikanern (den ausgewanderten Europäern in  Neuengland) und den daheimgebliebenen Europäern im 19. Jahrhundert. Gefühle und Befindlichkeiten der alten und der neuen Welt im (komödiantisch betrachteten) Wettstreit.

 

🔹 F.S. Fitzgerald: Der große Gatsby (The Great Gatsby, 1925)

Die Geschichte von Jay  Gatsby, der fest daran glaubt, durch Reichtum seine verloren gegangene große Liebe beeindrucken und wiedergewinnen zu können, ist meisterhaft  komponiert und raffiniert erzählt: Nämlich aus der Sicht des an sich von den Geschehnissen und Emotionen nicht betroffenen Nachbarn Nick Carraway – der einzige aus Gatsbys illustrer und teilweise bizarrer Entourage, der sich für den Menschen Jay interessiert. Die Novelle gehört zu den Klassikern der amerikanischen Literatur, nicht zuletzt wegen eines gekonnten Erzählstils und einer geschliffenen Sprache: Ironisch-distanziert, wenn es um die Befindlichkeit der Protagonisten des „Jazz Age“ geht, in vielen Passagen poetisch, im Rückblick sachlich-analysierend. Die Dialoge treffen punktgenau den jeweiligen Charakter des Sprechenden. Es gibt viele Übersetzungen. Ein Vergleich lohnt sich.

 

🔹 Margret Mitchell: Vom Winde verweht (Gone with the Wind, 1936)

„Die Verfilmung 1939 wurde zum erfolgreichsten Film aller Zeiten. Einst als Trivialliteratur belächelt, wird Mitchells Epos über Glanz und Niedergang des alten Südens zunehmend auch in der Literaturwissenschaft ernstgenommen.“ (Quelle: Wikipeda)

Ob ein Buch zur Weltliteratur wird, entscheidet sich oft erst spät.

 

🔹 Ernest Hemingway: Paris - Ein Fest fürs Leben (A Moveable Feast, postum 1964)

Es ist Hemingways letztes Werk, begonnen 1957, und er berichtet darin über seine Anfänge als Korrespondent und Schriftsteller 1921 bis 1926 in Paris und im Montafon, seine junge Ehe und seine Begegnungen mit anderen Literaten wie James Joyce, Ezra Pound, Scott Fitzgerald, Gertrude Stein.„Wenn du das Glück hattest, als junger Mensch in Paris zu leben, dann trägst du die Stadt für den Rest deines Lebens in dir, wohin du auch gehen magst“, so Hemingway über die vermutlich glücklichste Zeit seines Lebens.

 

🔹 Philip Roth: Der menschliche Makel (The Human Stain, 2000)

Ein sprachliches Meisterwerk und eine Parabel über Scheinheiligkeit, fleischgewordene Empörtheit und verlogenes Moralisieren. Roth hält einer Gesellschaft den Spiegel vor, die im Namen der Political Correctness den demokratischen Diskurs unterdrücken will. Wer meint, das träfe nur auf Amerika zu, der irrt gewaltig.

 

🔹 Colson Whitehead: Underground Railroad (Underground Railroad, 2016)

Wer dachte, er habe alles über die Sklaverei und die Stellung der Schwarzen in Amerika gewußt, wird durch dieses Buch eines besseren belehrt. Der Roman ist Aufarbeitung, Abrechnung und Aufklärung zugleich. Colson Whitehead ist Gewinner des in den USA überaus bedeutenden und begehrten Pulitzer-Preises 2017.

 

🔹 Margot Lee Shetterly: Hidden Figures - Unerkannte Heldinnen (Hidden Figures. The Untold Story of the African-American Women who Helped Win the Space Race, 2016)

2013 gründete Shetterly The Human Computer Project. Das Ziel dieser Organisation ist ein Archiv der Arbeit sämtlicher Frauen, die bei der NACA und NASA gearbeitet haben. Ihr Sachbuch berichtet von diesen hochbegabten afroamerikanischen Mathematikerinnen, die in Langley  maßgeblich zum Erfolg des Mercury- und Apollo-Programms der NASA beitrugen. 

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 📚 PHILOSOPHIE 

 

🔹 Karl Jaspers: Einführung in die Philosophie. Zwölf Radiovorträge. Piper 1953.

Nicht jeder Leser ist ein diplomierter Philosoph, aber sehr viele Laien interessieren sich für philosophische Fragen. Für die letztgenannte Gruppe sind Jaspers Vorträge ein hervorragender Anfang, um mit dieser Disziplin Bekanntschaft zu schließen. Auch als Hörbuch erhältlich. Die Radiovorträge sind zwar von 1953, aber die philosophischen Fragen sind zeitlos. Die Antworten schon weniger.

 

🔹 Sarah Bakewell: Wie soll ich leben? oder Das Leben Montaignes in einer Frage und zwanzig Antworten. C.H. Beck 2016.

Natürlich kann man die berühmten Essais des bedeutendsten Philosophen der französischen Renaissance auch im Original lesen oder wenigstens in einer guten Übersetzung. Alle anderen erhalten mit diesem geistreichen Buch der englischen Philosophin Sarah Bakewell eine wunderbare Einführung in Thematik und Zeit.

 

🔹 Richard Sennett: Verfall und Ende des öffentlichen Lebens. Die Tyrannei der Intimität. Fischer 1983.

Sennett geht der Frage nach, was passiert, wenn Konventionen des öffentlichen Diskurses ersetzt werden durch persönliche Betroffenheitsbekundungen: Was geschieht, wenn Psychologie die Politik ersetzt, wenn Ideologien statt Fakten die öffentliche Meinung beherrschen?

 

🔹 Yuval Noah Harari: Eine kurze Geschichte der Menschheit. DVA 2013.

Ist Fortschritt Segen oder Fluch? Und der Mensch: „Krone der Schöpfung oder Schrecken des Ökosystems?“ (Für sich selbst findet man eine Annäherung an eine Antwort, indem man sich eine andere Frage stellt: In welcher früheren Epoche hätte ich gerne gelebt?)

 

🔹 Karl R. Popper: Alles Leben ist Problemlösen. Über Erkenntnis, Geschichte und Politik. Piper 1994.

16 Aufsätze und Reden. Auch  zur Frage der Verantwortlichkeit von Politikern. Und zu Poppers berühmten Satz über die Ideologien unserer Zeit: „Der Versuch, den Himmel auf Erden zu verwirklichen, produziert stets die Hölle.“ 

 

🔹 Sarah Bakewell: Das Café der Existenzialisten: Freiheit, Sein und Aprikosencocktails. C.H.Beck 2017.

Der Existenzialismus als eine philosophische Strömung feiert zur Zeit eine Renaissance: Bakewells leicht zu lesende Einführung in die Gedanken der französischen Existenzialisten ist ein wunderbarer Anfang für vertiefende Studien, z.B. zu den gegensätzlichen Positionen von Jean Paul Sartre und Albert Camus - auch wenn die Autorin offenbar Sartre bevorzugt.

 

🔹 Steven Pinker: Aufklärung jetzt: Für Vernunft, Wissenschaft, Humanismus und Fortschritt. Eine Verteidigung. S.Fischer 2018.

Ein Plädoyer für Fakten statt Anmutungen, für Anerkennung des Fortschritts statt Kulturpessimismus, für den Glauben an die Innovationsfähigkeit der Menschen statt Verharren in ideologiebegründeten Entscheidungen. Wegweisend.

 

  Hinweis: Wer sich für die Neuerscheinungen Philosophie Deutschland 2017/2018 interessiert, findet entsprechende Zusammenstellungen im Internet, beispielsweise bei perlentaucher.de Das Kulturmagazin.

 

☛  Sehr interessant auch: Die „Sternstunde Philosophie“ des Schweizerischen Fernsehens.  Am 18.11.2018 war dort Steven Pinker zu Gast, am 25.11. 2018 Richard Sennett.

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📚 ENTDECKUNGEN - ERFINDUNGEN - EXPEDITIONEN

 

🔹 Simon Singh: Fermats letzter Satz - die abenteuerliche Geschichte eines mathematischen Rätsels

Im 17. Jahrhundert notierte der französische Mathematiker Pierre de Fermat, er habe einen "wunderbaren Beweis" dafür gefunden, daß die Formel a2+ b2= c2 des Pythagoras nicht mehr gilt, wenn die Potenz erhöht wird. Leider hat Fermat außer der Randbemerkung nichts dazu hinterlassen, und so haben sich bis 1995 - der Beweisführung durch Andrew Wiles – Menschen unterschiedlichster Provenienz daran gemacht, das mathematische Rätsel zu lösen.Davon handelt dieses Buch, und es ist atemberaubend spannend, auch wenn vielleicht nicht jeder den mathematischen Ausführungen bis ins letzte folgen kann oder will.

 

🔹 Jon Krakauer: In die Wildnis – Allein nach Alaska

Der amerikanische Wissenschaftsjournalist Jon Krakauer hat die Geschichte eines jungen „Aussteigers“ auf ebenso nüchterne wie sachkundige und sensible Weise recherchiert und rekonstruiert: Chris McCandless begibt sich, nur mit ein paar Kilo Reis und absolut unzureichender Ausrüstung versehen, im Frühjahr allein in die Tundra von Alaska und findet dort den Tod – nur wenige Meilen von der Zivilisation und von möglicher Rettung entfernt.

 

🔹 Dava Sobel: Längengrad

Längen- und Breitengrade als nautisches Netz zur Orientierung: Noch im Jahre 1707 erlitt General Sir Cloudesley Shovell mit seiner gesamten Flotte vor den Scilly-Inseln Schiffbruch, weil er den exakten Längengrad nicht kannte: Während die Breitengrade anhand des Sonnenstandes bestimmt werden können, braucht es zur Ermittlung des Längengrades eine seetüchtige Uhr. Und die wurde von einem schottischen Uhrmacher namens John Harrison entwickelt. 1759 stellte er seine H4 vor, von James Cook 1774/75 auf der Weltumsegelung erfolgreich getestet.

 

🔹 Margot Lee Shetterly: Hidden Figures - Unerkannte Heldinnen

Eine Geschichte über den Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg, Apartheid, das tägliche Miteinander der Menschen unterschiedlicher Hautfarbe, über hochbegabte afroamerikanische Mathematikerinnen, deren Berechnungen maßgeblich zum Erfolg der Apollo-Missionen der NASA beitrugen.

 

🔹 Roland Huntford: Scott und Amundsen:  Dramatischer Kampf um den Südpol

Der Wettlauf zum Südpol zwischen dem Engländer Robert Falcon Scott und dem Norweger Roald Amundsen im Jahre 1911 wird hier präzise aufgerollt und packend dargestellt: Mit einer Fülle von Quellen kann der Leser sehr genau nachvollziehen, wie sich beide Expeditionen auf den 1500 Kilometer langen Marsch durch Eis und Kälte vorbereiteten, wie unterschiedlich die Charaktere der beiden Männer Scott und Amundsen waren, von welchen Wertvorstellungen und Zielen sie geleitet wurden. Er kann also den Erfolg Amundsens und die Tragik Scotts in der ganzen Bandbreite erfassen. Die akribische Dokumentation einer der größten Entdeckungsreisen des 20. Jahrhunderts läßt den Erfolg Amundsens und die Tragik Scotts nachvollziehbar werden.

 

🔹 Reinhold Messner: Gobi - die Wüste in mir

Reinhold Messner berichtet in diesem Buch von der Durchquerung der Wüste Gobi. Und man erfährt, wie in allen seinen Büchern, nicht nur viel über Land und Leute, sondern partizipiert auch an seinen Reflexionen über einen der unwirtlichsten Flecken dieser Erde, seine Bewohner - und über den Autor selbst. Für alle, die sich für diese ferne und fremde Region interessieren, aber vermutlich selbst nicht hinkommen werden.

 

🔹 Meike Winnemuth: Das große Los - Wie ich bei Günther Jauch eine halbe Million gewann und einfach losfuhr  

Eine Reisebeschreibung der besonderen Art:12 Städte – Sydney, Buenos Aires, Mumbai, Shanghai, Honolulu, San Francisco, London, Kopenhagen, Barcelona, Tel Aviv, Adis Abeba, Havanna – hat die Autorin in einem Jahr besucht, jeweils vier Wochen dort gewohnt, Menschen und Gewohnheiten, Speisen und Getränke, Landschaft und Architektur kennengelernt. Entstanden ist so ein sehr persönlicher, nachdenklicher, fröhlicher Muntermacher fürs Reisen. 

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Ganz überwiegend heiter - Zehn Komödien

🔴  Willkommen bei den Sch'tis (R/B: Dany Boon, Charlot, Magnier, Frankreich 2008)

 Dies ist der zweite Film des französischen Komikers Dany Boon – und er wurde ein Riesenerfolg. Boon spielt in dieser Komödie einen Postbeamten aus Nord-Pas-de-Calais, einem Dorf in Nordfrankreich. Dorthin wird Philippe Abrams, Filialleiter in Salon-de-Provence, versetzt, weil er sich einen begehrten Posten am Mittelmeer mittels Betrug zu erschleichen  versuchte. Scht'is – das sind die Leute, die das Ch'ti sprechen, das wiederum ist ein picardischer Dialekt. Für die Sprechweise in der deutschen Synchronisation "erfand" man einen neuen deutschen Dialekt –   absolut gelungen!  

🔵  Emma (R/B: Douglas McGrath, USA 1996)

Jane Austens überaus amüsanter Roman in einer fast zeitlosen Komödie der Herzens-Irrungen und Wirrungen. Gwyneth Paltrow als Emma, Jeremy Northam als Mr. Knightley, Toni Collette gibt Harriet Smith, die zauberhafte Musik ist von Rachel Portman, die dafür einen Oscar bekam!  

🔴  Blondinen bevorzugt (R/B: Howard Hawks/ Charles Lederer, USA 1953)

Diamonds Are a Girl's Best Friend (Leo Robin/Jule Styn) ist DER Song aus diesem Film und nimmt Platz 12 der 100 bekanntesten Filmsongs ein.  Darüber hinaus ist es eine spritzige Komödie mit absolut bissigen Seitenhieben gegen eine verlogene Ethik! Sehenswert! 

🔵  Some like it hot (R/B: Billy Wilder/ Billy Wilder, I.A.Diamond, USA 1959)

Noch ein Film der Superlative: Er wird vom American Film Institut als beste amerikanische Komödie aller Zeiten aufgeführt. Tony Curtis, Jack Lemon, Marilyn Monroe und Joe E. Brown als Osgood Fielding III. mit dem berühmten Satz "Nobody is perfect". Auch dieser Film beherzigt die drei wichtigsten Regeln Billy Wilders: "Du sollst nicht langweilen – du sollst nicht langweilen – du sollst  nicht langweilen!"  

🔴  Unterwegs mit Jacqueline (im Original: La Vache), Frankreich 2016 - Regie: Mohamed Hamidi, Drehbuch: Alain-Michel Blanc und Fatsah Bouyahmed 

Eine französische Komödie, die in Algerien und Frankreich spielt: Herzerwärmend! Die Kritik schreibt, es sei ein „Feel-Good-Märchen“. Aber wieso muß „Feel-Good“ immer ein Märchen sein?!

🔵  Frau Müller muß weg (R/B: Sönke Wortmann/ Ziegenbalg, Hübner, Nemitz, Deutschland 2015)

Eltern auf dem Kriegspfad: Frau Müller, die Klassenlehrerin ist schuld, wenn die Kinder schlechte Noten haben und nicht aufs Gymnasium wechseln können! Deshalb muß sie weg!! Eine herrliche Komödie über Gruppendruck  und Gruppendynamit und so ganz nebenbei auch eine Würdigung der Leistungen der Schule … 

🔴  Saint-Jacques - pilgern auf Französisch (R/B: Coline Serreau, Frankreich 2005)

Ein Film der leisen Töne. Ziel ist Santiago de Compostela. Eine Wallfahrt also. Eine ziemlich lange und zudem nicht freiwillig angetretene: Drei Geschwister müssen die Pilgerfahrt auf dem Jakobsweg gemeinsam durchstehen, sonst verfällt das Erbe. Mit von der Partie sind noch sechs weitere Menschen, die sich aus recht unterschiedlichen Motiven der Mühe unterziehen. Natürlich bleiben Reibereien und Streitereien nicht aus: Aber das Road Movie ist beste Unterhaltung!  

🔵  Eins, Zwei, Drei (R/B: Billy Wilder, USA 1961)

Legendär: Der Säbeltanz mit Lilo Pulver!  Berlin vor dem Mauerbau. Noch während der Dreharbeiten wurde am 13. August mit dem Bau begonnen. Mitten im Kalten Krieg hatte niemand in Deutschland irgendeinen Nerv für Späße dieser Art. Erst viel später wurde diese rasante Satire, voll mit Seitenhieben auf rote und braune Ideologie, zu einem Publikumsrenner. Viele bekannte Namen: James Cagney, Horst Buchholz, Pamela Tiffin, Hans Lothar, Liselotte Pulver, Hubert von Meyerinck, Friedrich Hollaender (Cameo-Auftritt!) als Dirigent einer Kapelle im Hotel ... 

🔴  In and Out (R/B: Frank Oz/ Paul Rudnick, USA 1997)

 Ein Feuerwerk an Vorurteilen!  Eine liebenswerte Komödie über einen homosexuellen Englischlehrer, der sich am Tage seiner Hochzeit outet. Kevin Kline, Joan Cusack, Tom Selleck, Matt Dillon, Debbie Reynolds sorgen für gekonnte Unterhaltung!

🔵  Der Teufel trägt Prada (R/B:David Frankel/ Aline Brosh McKenna, USA 2006)

Als Vorlage diente das gleichnamige Buch von Lauren Weisberger, die vielleicht sogar aus eigener Erfahrung als Assistentin von Anna  Wintour, Chefredakteurin von Vogue, erzählt. Im Film heißt die überaus dominante und (meist) unterkühlte Chefredakteurin Miranda Priestly, gespielt von Meryl Streep, und ihre Assistentin ist Andy Sachs (Anne Hathaway), frisch von der Uni und mit intellektuellem Dünkel ausgestattet. Einmalig die Szene, in der Miranda ihrer neuen Assistentin klarmacht, welche Bedeutung exklusive Designermode - entworfen für wenige - für tragbare und ansprechende Kleidung für viele hat. Hinreißende Kostüme und beste Kamera von Florian Ballhaus. Wie man liest, soll Anna Wintour übrigens zur Premiere des Films gekommen sein – gekleidet in Prada ...        

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Gedichte aus meiner Schreibwerkstatt (Haiku, Elfchen, Limericks, Wachsgedicht)


Immenstaad

am Landesteg

Menschen flanieren vorbei

ich gehe mit ihnen

Gleichklang

 _gs

 

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Meine Tipps fürs Lesen und Schreiben:

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Erinnerungen bewahren
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Jeder liest sie gern!
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Eine japanische Gedichtform
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Die Vorgehensweise
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Immer individuell!
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eine beliebte Gedichtform
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Unterhalten Sie!
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5 goldene Regeln
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Machen Sie anderen eine Freude, lesen Sie vor!
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Gilt auch für Vereine, Verbände ...
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Wie vorgehen? Was sammeln?
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Freude beim Dichten!
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🔸🔹🔸🔹

Märchen und Geschichten - und ihre Autoren

Wenn's draußen stürmt, schneit, regnet - völlig unzuverlässiges,  unfreundliches, richtig schlechtes Wetter ist, dann könnte man doch gut eine von diesen schönen Geschichten lesen!


Carin Köberle:

  • Die Elfe Isidora
  • Die Narren
  • Am Seil
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Margret Gmelin:

  • Sturm
  • Frau Holle
  • Wintersee
  • Der Wollmaus-Jagdschein
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Inge Polap:

  • Der Froschkönig
  • Ein Seemärchen
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Martha Happ:

  • Erinnerungen

Petra Fink:

  • Geschichten von Hoppel-Theo
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Workshop Literatur ab 2016
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Workshop Literatur 2018/ 2019
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